Alexander Raduncev | Hochschulbildung / Universität Dipl. Kampfsporttrainer Großmeister 7. Dan in Wushu ,Kung-Fu (Chinesische Kampfkunst) Internationale Kampfrichter IWUF Kategorie A 3. Dan in Judo Präsident von "Sin-Ho-Men" International Organisation of Martial Arts e-Mail :
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Lebenslauf und Werdegang Alexander Raduncev wurde am 11.10.1967 in der Stadt Ust-Kamenogorsk in Kasachstan geboren. Zwischen den Jahren 1975 und 1988 besuchte er eine Spezialisierte staatliche Schule für Kampfkunst und Sport und erhielt dort neben einer Ausbildung in Judo ein Ausbilderdiplom im Bereich der Chinesischen Kampfkunst. Zwischen 1986 und 1988 leitstete er seinen Militärdienst in einem Sonderkommando der UdSSR und gewann 1988 die Militärmeisterschaft in Judo. Noch im Jahr 1988 gründete er die „Sin-Ho-Men“ International Organisation of Martial Arts e.V. in Aktau (Kasachstan) welche heute über 5000 Mitglieder in Kasachstan, Russland, Tatarstan, Ukraine und Deutschland zählt. Im Rahmen dieser Organisation wurde er im Jahre 1992 zum Bundestrainer der Republik Kasachstan für Wushu Sanda ernannt und hält dieses Amt bis heute ohne Unterbrechung. Auch seine eigenen sportlichen Leistungen sind beachtlich. 1997 wurde er Europameister (WMAF WKKB IKF) und wurde zum internationalen Kampfrichter ernannt. Gleichzeitig half er seit diesem Jahr den deutschen und kasachischen Nationalmannschaften bei den Vorbereitungen für Europa-,Asien- und Weltmeisterschaften sowie den Asiatischen Spielen. Für diesen bemerkenswerten Einsatz für seinen Sport erhielt Alexander Raduncev 1998 das Ehrendiplom des koreanischen Kultur- und Sportministers Sam Nan Kin für die „Entwicklung der Kampfkünste in der Welt“. Nachdem er 1998 Weltmeister (WMAF,WKKB ,IKF) in Seoul, Korea und 2001 Europameister in Hannover wurde erhielt dieser in „Wushu“ den Rang des Nationaltrainers durch das Ministerium für Tourismus und Sport der Republik Kasachstan. 2002 erhielt Alexander Raduncev an der staatlichen Kasachischen Universität einen international anerkannten Abschluss als Diplom-Trainer / Pädagoge und wurde mit der Staatliche Ehrenmedaille der Republik Kasachstan durch Präsident N. Nazarbajev für „den großen Beitrag zur Entwicklung des Sports und der Erziehung der Jugendlichen“ ausgezeichnet. 2003 begann er mit seiner Arbeit in Deutschland und gründete zunächst die Wushu & Kampfkunst Föderation e.V in Berlin und arbeitete intensiv zusammen mit dem Landessportbund an dem Projekt „Integration durch Sport“. Seine hervorragende Arbeit weltweit wurde von den Welt Kampfkunst Bund und der Han Seo Universität durch eine Ehrenurkunde für „die Entwicklung der Kampfkünste“ ausgezeichnet. Im Jahr 2005 lies sich Alexander Raduncev an Staatlichen Universität Peking (China) als Trainer und Kampfrichter der Int. Kategorie A (dies ist die höchste internationale Kategorie und qualifiziert den Träger für die Arbeit bei den Weltmeisterschaften) ausbilden und fungierte als internationaler Kampfrichter in den11. European Wushu Championship 3-11 November Lignano, Italien und 15. Asian Games 1-15 Dezember Doha, Qatar (die Asian Games sind eine asiatische Olympiade mit 39 Sportarten und 45 teilnehmenden Ländern). Zusätzlich zu all diesen Leistungen organisiert er seit 1991 die jährlichen Sommerexpedition in die Berge Ost-Kasachstans in das Kampfkunstkloster „Tschen-Dschou“, welches ein Sommertrainingslager in der Schlucht Han-Van (1750 m ü. d.M.), für Leben und Training unter extremen Bedingungen in der Natur ist an der Sportler aus über ein halbes Dutzend Länder teilnehmen. Momentan wohnt Alexander Raduncev mit seiner Frau und seinen 2 Kindern in Berlin. Von dort verwaltet und leitet er seine internationale Organisation sowie seine eigene Filiale in Berlin, da trotz aller Erfolge und Leistungen der Sport und seine Schüler für ihn im Mittelpunkt stehen.
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